Über mich

Ich bin oft autodidaktisch unterwegs. Meine Interessen haben mich gelenkt – zuerst zum Web, später zur Fotografie. Wenn die Leidenschaft einmal entfacht ist, bin ich mit Haut und Haar dabei. Dann will ich alles wissen.

Das Internet fand ich von Anfang an extrem spannend. Die neuen Möglichkeiten haben mich fasziniert, und der Wunsch, das alles besser zu verstehen – und irgendwann selbst eine Website „coden“ zu wollen – hat mich nicht mehr losgelassen. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Früher habe ich mit HTML, CSS und PHP gearbeitet, heute meist mit WordPress. Ich mag einfache, ehrliche Lösungen, die funktionieren und übersichtlich bleiben.

Zur Fotografie bin ich wohl ganz klassisch gekommen. Das erste Kind war unterwegs, und ich habe gespürt, dass ich die kommenden Jahre irgendwie festhalten wollte. Video war mir zu umständlich, zu laut – und ehrlich gesagt auch zu teuer. So bin ich bei der Fotografie gelandet. Von der Einsteigerkamera ging’s rasant zur vollen Profiausrüstung. Von Familienfotos zu kompletten Hochzeiten inklusive Alben. Bis ich gemerkt habe: Ich mag das alles nicht mehr.

Heute mag ich es reduzierter. Digital mit einer Fujifilm X-Pro 2 und drei Festbrennweiten. Und wenn ich wirklich entschleunigen will, nehme ich meine analoge Canon A1 mit dem 50mm – meine Lieblingskombination. Kein Schnickschnack. Nur Zeit, Licht und das, was ist.

Neben meinen Projekten im Web und in der Fotografie schlägt mein Herz vor allem für meine Familie. Mit meiner ersten Liebe, die auf dem Schulhof ihren Anfang nahm, bin ich heute stolzer Papa von vier wunderbaren Kindern. Und weil Coaching als Elternteil sowieso eine grosse Rolle spielt, hat es auch sonst seinen Platz in meinem Leben gefunden – unter anderem als Trainer einer Jugendmannschaft auf dem Fussballplatz und in meiner Arbeit bei der Stiftung DIE CHANCE.

Wenn es neben Familie und Arbeit die Zeit zulässt, begleite ich gerne ausgewählte Projekte rund um Websites oder Fotografie. Ich arbeite dabei allein, direkt mit meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern. Ohne grosse Show, aber mit Hingabe. Wenn ich ein Projekt übernehme, dann nur, wenn es für beide Seiten stimmt. Und wenn die Zeit dafür passt.